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  • NOVUM Der Bio-Lieferservice aus Ihrer Region
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Die Erzeuger
Nicht nur den größten unserer Obst- und Gemüseanteile beziehen wir von regionalen Biobauern, sondern darüber hinaus auch unser Wurst- und Fleischangebot, sowie Brot, Brötchen und Eier. Dadurch erhalten Sie zum Einen Ihre Bestellung in der bestmöglichen Frische und wir tragen durch kurze Anfahrtswege zur Reduzierung der Umweltbelastung bei.

Es vereinfacht uns aber auch den Kontakt zu unseren regionalen Erzeugern – persönlich und direkt vor Ort an den Anbauflächen – zu pflegen. Und uns somit auch einen eigenen Eindruck von der Qualität der Obst und Gemüseprodukte zu machen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Wenn Sie selbst erleben möchten, wie die Produkte angebaut und verarbeitet werden, vermitteln wir Ihnen gerne einen Besichtigungstermin bei unseren regionalen Biobauern.

Asbacher Hütte

Anschrift:
Diakonie Werkstätten Kreuznacher Diakonie
An der Landesstraße 160
55758 Asbacher Hütte
Telefon: (06786) 95 16-02


Beliefert uns mit:
 


Asbacher Hütte

An der Landesstraße 160, zwischen Herrstein und Kempfeld, eingebettet zwischen Wiesen und Wäldern, liegt in idyllischer Lage der Hüttenhof. Seit über 10 Jahren betreiben hier die Diakonie Werkstätten Kreuznacher Diakonie ökologische Tierhaltung. Die Asbacher Hütte ist einer von sieben Betrieben der Diakonie Werkstätten, welche insgesamt 1000 Beschäftigten mit körperlichen und geistigen Behinderungen sowie psychischen Erkrankungen einen Arbeitsplatz bieten.

Neben Schwerpunkten wie Goldschmiedearbeiten und Replikenherstellung gehört auch die Erzeugung biologischer Geflügelprodukte zu den Arbeitsfeldern der Mitarbeiter der Asbacher Hütte. Wir beziehen unter anderem unsere Nudelprodukte und Wurstwaren, sowie die Geflügelspecials zu Weihnachten und Ostern aus der Weidehaltung der Diakonie.

www.kreuznacherdiakonie.de

Bäckerei Kaiser

Anschrift:
Bäckerei Kaiser
Fritz-Ullmann-Straße 5
55252 Mainz-Kastel
Telefon: (06134) 18 15-0


Beliefert uns mit:
 


Bäckerei Kaiser

Mit »Kaiser – ihre Bio-Bäckerei« haben wir einen kompetenten Partner in Mainz-Kastel gefunden, also in unmittelbarer Nachbarschaft zu unserem Betrieb. Das »Kaiserhaus«, Herzstück des Unternehmens ist seit 1992 Produktionsstätte der Leckereien. Durch die geringe Distanz können wir unsere Transportwege deutlich verkürzen und unterstützen über 40 Biolandbauern aus dem nahen Umfeld, die Kaiser mit Getreide beliefern.

Seit über 25 Jahren backt die Kaiserbäckerei Biobrote – meist in Vollkornqualität – für Mainz und das Umfeld. Alles begann 1979, Konditormeister Theo Kaiser übernimmt mit einer Handvoll Mitarbeiter einen kleinen konventionellen Betrieb. Die Bäckerei legt großen Wert auf Kundeninformation: Sie erhalten in den 12 Filialen und über 70 Verkaufsstellen sowie auf der eigenen Website zu allen Backwaren eine komplette Zutatenliste und Nährwertanalyse.
Ei- und milchfreie und fettarme Produkte, sowie Produkte aus 100 % Vollkorn bzw. Dinkel werden mit farbigen Logos deutlich hervorgehoben.

Die geringe räumliche Distanz ermöglicht es uns, Sie mit frischem Brot und frischen Brötchen zu beliefern. Sie können Woche für Woche zwischen mehr als zwanzig verschiedenen originellen Broten auswählen. Testen Sie doch  einmal das »Kasteler Brot«, das »Kraft-Ballastbrot«, das »5-Kornbrot« oder lassen Sie sich mit dem »Brot der Woche« überraschen. Bei den Brötchen können Sie unter anderem zwischen »Kartoffelbrötchen«, »Schlaumeier«, »Weizenvollkornbrötchen« und »Dinkelsemmel« auswählen. Wir hoffen, dass wir mit der Auswahl auch Ihren Geschmack getroffen haben.

www.ihre-bio-baeckerei.de

Biolandhof Ackerlei

Anschrift:
Thomas Zell
An der Landwehr 6
63486 Bruchköbel
Telefon: (06183) 80 25 10


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Biolandhof Ackerlei

Für Sie holen wir die Tomaten aus der Nachbarschaft, dem Biohof Ackerlei in Bruchköbel. Die Wetterau gehört zu den fruchtbarsten Gebieten Deutschlands und wird daher intensiv landwirtschaftlich genutzt – fast ausschließlich von Ackerbaubetrieben. Obwohl vielerorts im Wetterau Wasser sehr knapp ist, konnte sich am Rande der Wetterau die Öko-Gärtnerei Ackerlei entwickeln: Es begann mit 1,5 Hektar gepachtetem Ackerland – dies entspricht etwa der Fläche von drei Fußballfeldern – und hat sich inzwischen auf rund 30 Hektar Fläche entwickelt. Auf dieser wachsen nun über 40 Gemüsearten und Obst, z.B. Kohl, Möhren, Kartoffeln, Lauch, Spargel, Salate, verschiedene Kräuter und viele Erdbeeren.

Die Erzeugnisse werden überwiegend im Hofladen, im Onlineshop, auf dem Wochenmarkt sowie in Supermärkten im regionalen Umfeld angeboten. Regionales wirtschaften hat für das Gärtnerehepaar Thomas und Rebekka Zell also die gleiche große Bedeutung wie für NOVUM. Der Biolandgärtner hat speziell für NOVUM 1.500 Tomatenpflanzen der Sorte »Sparta« selbst gezogen. Es handelt sich um eine besonders aromatische Tomate, die zugleich angenehm würzig und fruchtig schmeckt. Da »Sparta« gegen Samtfleckenkrankheit, Tomatenmosaikvirus und andere Tomatenkrankheiten sehr widerstandsfähig ist, hat sie sich schon viele Jahre im Öko-Landbau bewährt.

Wer Herrn Zell nach seinem Lebensmittelmotto fragt, bekommt die Antwort: »Wir können die Welt nicht umkrempeln, aber wir können da, wo wir handeln, Verantwortung übernehmen und etwas verändern: WIR auf dem Acker, SIE auf dem Markt.« Den Marktbesuch nehmen wir Ihnen gerne ab, genießen dürfen Sie selbst.

Biolandhof Andreas Ohlig

Anschrift:
Andreas Ohlig
Zur Bergpflege 10
56070 Koblenz
Telefon: (0261) 8 35 92


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Bioland Gemüseanbau Andreas Ohlig
Herr Ohlig beliefert uns mit verschiedenen Gemüsesorten

Biolandhof Bannmühle

Anschrift:
Hans Pfeffer
Staudernheimer Straße 1
55571 Odernheim
Telefon: (06755) 10 53


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Biolandhof Bannmühle

An der schönen Glan, südwestlich von Bad Kreuznach liegt der Biohof Bannmühle mit seinen Obstwiesen und seinem Glanvieh. Der Name ist hier Programm, die alte Mühle ist das Herzstück des Hofes und ist auch heute noch in Betrieb. Das Wasserrad wurde vor ca. 100 Jahre gegen Turbinen ausgetauscht und seit dem generalüberholt. Eine Energiequelle für den benötigten Strom.
Der Anbauschwerpunkt der Bannmühle liegt auf den Obst- und Streuobstwiesen – die Basis der hauseigenen Saftproduktion. Auf den Streuobstwiesen, ca. 20 Hektar Grünfläche, ist ein Altbestand an Obstbäumen zu finden. Hier wachsen Äpfel, Birnen, Kirschen, Pflaumen, Aprikosen und Pfirsichen. Der Hof setzt bewusst auf den Anbau von robusten und alten Obstsorten. Gleichzeitig dienen die Wiesen zwischen den altem Obstbaumbestand als Weidefläche für die Kühe des Hofes. Zudem ein Lebensraum für vieler Tier- und Pflanzenarten.
»Wir verzichten auf übermäßiges Wachstum von Tieren und Pflanzen. Die Erträge sind so zwar kleiner, aber der Geschmack und Nährstoffgehalt unserer Produkte sind überzeugen.« so die Philosophie des Biohofes.

Auf einer kleineren Fläche von fünf Hektar betreiben die Bannmühler zusätzlich modernen biologischen Apfelanbau – die Saftäpfel für den von NOVUM-Kunden gern getrunkenen Apfelsaft. In der Saftherstellung werden ausschließlich eigens angebautes Obst verarbeitet. Täglich werden neue Flaschen abgefüllt und »und jeder Tag schmeckt anders.«

Die Bannmühle ist zudem einer von 214 ausgewählten Demonstrationsbetrieben der ökologischen Landwirtschaft. Auch Sie können einen Blick hinter die Kulissen werfen. Fragen Sie einfach bei unseren Mitarbeiten nach.

www.bannmuehle.de

Biolandhof Borngässer

Anschrift:
Klaus Borngässer & Isla Gandenberger
Schloßstraße 17
55283 Nierstein-Schwabsburg
Telefon: (06133) 5 88 64


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Biolandhof Borngässer

Inhaber des Biolandhof Borngässer ist der Winzermeister und Landwirt Klaus Borngässer. Mit der tatkräftigen Unterstützung seiner Frau Isla Gandenberger und seiner Schwester Gertrud Borngässer bewirtschaftet er den Familienbetrieb seit dem Jahr 2000. Bereits 1784 erbaute Georg Friedrich Borngässer den Hof und schon von Anfang an widmete man sich sowohl dem Wein- und Ackerbau als auch der Viehzucht. Seit 1991 ist der Hof ein anerkannter Biolandhof. Das Beachten der Fruchtfolge, die ausschließlich mechanische Bekämpfung von Unkraut und die offene Stallhaltung sind hier an der Tagesordnung.

Im renovierten Kuhstall des Hofes befindet sich der Hofladen 'Die Grumbeer‘ in dem der Kunde aus einem breiten Bioangebot und hofeigenen Produkten wählen kann. Mit Veranstaltungen wie Weinproben in der 'Probierstube', Wanderungen durch die Weinberge oder dem zur Tradition gewordenem Stallfest, bietet die Familie jede menge Möglichkeiten den Hof zu besuchen und ihre Produkte zu kosten.

www.biohof-borngaesser.de

Biolandhof Deuchert

Anschrift:
Bernhard Deuchert
Hauptstraße 92
63937 Weilbach
Telefon:  


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Biolandhof Bernhard Deuchert aus dem Odenwald

Nicht weit entfernt, im schönen Odenwald, betreibt Bauer Bernhard Deuchert und seine Familie seit 1996 ihren Biohof. In Weilbach, genauer gesagt, östlich von Erbach wächst auf den Feldern von Herrn Deuchert unterschiedlichste Gemüsesorten, Getreide und Kartoffeln.

Unser leckeres Sauerkraut wird hier noch in traditioneller Herstellung produziert.

Biolandhof Frohmader

Anschrift:
Dieter Frohmader
Am Trieb 5
63762 Groß-Ostheim
Telefon:  


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Biolandhof Frohmader

Der Biohof Frohmader liegt vor den Toren Aschaffenburgs in dem Weinbauort Großostheim und wurde 1968 von Frau Frohmaders Eltern gegründet. Sie spezialisierten sich damals auf Spargel und Erdbeeren.
Seit sich Dieter und Hildegard Frohmader im Jahr 1992 mit dem Hof selbständig machten, konzentrieren sie sich auf den Anbau von Beeren. Ende der Neunziger stellte der Betrieb, als einer der ersten, auf biologisch organischen Anbau um.

Auf ca. 80 ha bauen sie neben Erdbeeren und Johannisbeeren zahlreiche feine Feldgemüsearten an. Im saisonalen Ablauf sind dies Porree, Spargel, Kohlrabi, Blattsalate, Fenchel, Zuckermais, Bohnen und Kürbisse. Bei der Fruchtfolge wird streng darauf geachtet, dass die Böden genug Zeit haben sich zu erholen. Nur so sind schmackhafte und qualitativ hochwertige Produkte möglich.

Das Anbauen von Erdbeeren ist eine heikle Angelegenheit. Bereits Anfang August werden die Erdbeerpflanzen gesetzt. Die Aufzucht der empfindlichen Pflanzen ist sehr arbeitsintensiv. Das Unkraut bekämpft der Familienbetrieb in Handarbeit mit der Harke. Gegen plötzliche Kälteeinbrüche und drohende Frostschäden hilft ein Abdecken der Pflanzen mit Fliesen oder die Bewässerung. Bei einer Fläche von bis zu 17 ha kann es da, bei kalten Temperaturen, schon einmal heiß hergehen. Die Stöcke der Johannisbeeren sind dagegen viel robuster und können bis zu zwölf Jahren genutzt werden.
Die bis zu 50 professionellen Erntehelfer, die der Hof jedes Jahr zur Unterstützung bei der Ernte benötigt, fährt Herr Frohmader jeden Morgen um 5 Uhr, mit seinem eigenen »Reisebus«, zu den jeweiligen Äckern. Die Erdbeeren werden innerhalb eines Tages gepflückt, verpackt, in Kühlhäusern zwischengelagert und an den Kunden ausgeliefert.

Die Kühlung der Beeren ist ein wichtiger Punkt um die Frische der Beeren zu erhalten, denn wenn sie vom Feld kommen sind die Früchte sehr warm. Die Kühlung der Erdbeeren erfolgt in zwei Stufen. Zuerst werden sie sehr schnell auf eine Kerntemperatur von 1,5 °C herunter gekühlt und dann in einem Raum mit 5 °C zwischengelagert. Johannisbeeren werden in einem Raum mit 7 °C gelagert. Durch das Kühlen wird der Stoffwechsel und somit der Reifeprozess verlangsamt. Die Beere ist also bei ihrer Auslieferung immer noch wie frisch vom Feld. Auf diese Weise ist es NOVUM möglich, Ihnen auch die Beeren in der gewohnten NOVUM-Frische zu liefern.

Jedoch nicht nur frisch vom Feld isst Herr Frohmader seine Beeren am liebsten: »...vom Stock oder der Pflanze direkt schmecken mir die Beeren am Besten. Aber Erdbeersoße überm Spaghettieis mag ich auch sehr gern...«  Johannisbeeren dagegen bevorzugt er im Kuchen. Den backt dann seine Frau.
 

Biolandhof Krehbiel

Anschrift:
Gerhard Krehbiel

67681 Wartenberg-Rohrbach
Telefon: (06302) 982491


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Biolandhof Krehbiel
Der Biolandhof befindet sich etwas außerhalb von Wartenberg-Rohrbach, südlich des Donnersbergs. Familie Krehbiel ist das Arbeiten im Einklang von Mensch, Natur und Umwelt wichtig. Der Biolandhof beliefert uns mit Eiern und Geflügel.

Biolandhof Morgentau

Anschrift:
Fred Blaul und Ruth Zirker
Wormser Straße 1
67259 Kleinniedesheim
Telefon: (06239) 33 81


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Biolandhof Morgentau

Das Ehepaar Fred Blaul und Ruth Zirker aus Kleinniedesheim betreibt seit 1990 den bereits hundert Jahre alten Betrieb der Eltern – der Biolandhof Morgentau mit seinen 20 ha Gemüseanbauflächen. Zeitgleich mit der Übernahme wurde der Betrieb komplett auf biologisch organischen Anbau umgestellt. Der Biolandhof Morgentau zeichnet sich durch ein außergewöhnlich vielfältiges Gemüsesortiment aus. Fred Blaul hat sich diese Vielfalt zur Philosophie gemacht und sich bewusst gegen eine Spezialisierung entschieden. Besonders zeigt sich das in den 20 unterschiedlichen Kartoffelsorten zu denen auch einige Raritäten gehören. Eine dieser Raritäten ist der »Blaue Schwede«. Der Name ist Programm. Nicht nur die Blüte der Pflanze und die Schale der Kartoffel ist bläulich verfärbt, sondern auch die Knolle im Inneren. Den blauen Schweden und vieles mehr gibt es im eigenen Hofladen. Hier beraten Sie Ruth Zirker und ihre Mitarbeiter, die Ihnen gerne Tipps zum Ausprobieren mit auf den Weg geben.


NOVUM zu Besuch

Bei der Fahrt über die Felder erzählt uns Fred Blaul von den verschiedenen Möglichkeiten der Feldpflege und erklärt uns, dass im Moment die Trockenheit das größte Problem ist. Die Bewässerung der Felder wird immer schwieriger und zu allem Überfluss ist einer seiner Brunnen kaputt gegangen. Zur Zeit bewässert er seine Äcker mit großem Aufwand mit dem Brunnen eines Kollegen. Die Landwirte hier in der Gegend halten zusammen und helfen sich gegenseitig aus. Eine weitere Folge der Trockenheit ist, dass der Ernterhythmus durcheinander gerät. Da all seine Felder bewässert werden, konnten sich die Pflanzen sehr gut, aber viel früher als üblich entwickeln. Das verfrüht anfallende Abernten der einen Felder führt zu einem Zeitmangel bei der Pflege von anderen Feldern. Ein interessanter Aspekt, denkt man doch bei Trockenheit an verdörrte Pflanzen und nicht an überquellende Felder.

Der Biohof Morgentau ist Demonstrationsbetrieb des Bundesprogramms Ökologischer Landbau. Das Ehepaar organisiert im Jahr bis zu zehn individuell gestaltete Veranstaltungen, um den unterschiedlichsten Besuchergruppen den ökologischen Anbau näher zu bringen. Ein Ausflug, der sich in jedem Fall lohnt.

www.biolandhof-morgentau.de

Biolandhof Reinhard Kohlschütter

Anschrift:
Reinhard Kohlschütter
Brunnenstraße 3
56379 Hömberg
Telefon: (02604) 55 31


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Biolandhof von Reinhard Kohlschütter

Im südlichen und trockenen Teil des Westerwald (auf etwa 400 Meter über NN und mit einem Niederschlag von 700 mm im Jahr) besteht der Boden aus flachgründiger Schieferverwitterung mit einer Portion Vulkanasche aus der »nahe« gelegenen Eifel. Dies ergibt eine vorteilhafte Bodenqualität für den Kartoffel- und Gemüseanbau – umgeben von Wiesen auf den angrenzenden Schieferrücken. Mitten im Nassauer Naturpark gibt es einen – im wahrsten Sinne des Wortes – landwirtschaftlich bunten Punkt: Der Bioland-Erzeuger Reinhard Kohlschütter.

Auf seinem Acker findet man rote, gelbe und weiße Bete, Karotten in verschiedenen Farben, Weiß- und Rotkohl, Lauch, Zwiebeln sowie alte besonders geschmackvolle Kartoffelsorten wie »Linda« und »Quarta«. Die von ihm angebauten Pflanzen vertragen den hohen Steingehalt. Doch warum wirtschaftet der Öko-Bauer ausgerechnet an diesem schwierigen Fleckchen? »Auf meinen Böden wächst das Gemüse zwar langsamer, dafür entwickelt es eine besonders gute Qualität. Das Gemüse hat mehr Geschmack und mehr Substanz und bleibt – so meine Kunden – auch länger frisch«, ist die klare Antwort.

Nicht nur der Betrieb und seine Erzeugnisse sind originell. Auch wie der Bauer mit seinen Lebensmitteln umgeht, sollte erwähnt werden. Die Rote Bete ist sein Lieblingsprodukt, aus dem er auch einen würzigen Essig und einen Rote-Bete-Brand herstellen lässt. Doch es geht auch einfacher: »Viele sind unsicher im Umgang mit Roter Bete. Legen Sie doch einfach einmal dünne rohe Scheiben auf ein mit Butter bestrichenes Vollkornbrot und streuen etwas Salz und Pfeffer drüber«, lautet sein einfacher Tipp.

Reinhard Kohlschütter ist als Student über die Vollwerternährung zum Öko-Landbau geführt worden. Das Besondere des Öko-Landbaus macht für ihn der Umgang mit der Zeit aus: Gründlich abgehärtete Jungpflanzen, reduzierter Aufwand an organischer Düngung, großer Pflanzenabstand (mehr Licht) bedeutet längere Wachstumszeit. Doch auch die Kunden könnten an der Qualität ihrer Nahrung noch mehr mitwirken: Seiner Meinung nach wird Gemüse heute meist zu kühl und zu trocken gelagert. So planen Häuschenbauer heute bis ins letzte Detail das Fundament und die Räume – an einem kleinen dunklen Lagerraum am/im Haus denkt kaum jemand. Doch auch ohne speziellen Lagerraum kann man mit wenigen Handgriffen Obst und Gemüse länger frisch halten, z. B. in dem man Lauch und Rote Bete in Papier und Spinat oder Spargel in einem feuchten Tuch wickelt.

Wir wünschen Ihnen ebenfalls viele ausgefallene Ideen und werden Sie mit unseren Rezepten natürlich auch weiterhin unterstützen.

Biopilzzucht Löcke

Anschrift:
Volker Löcke
Waldstraße 80
64572 Klein-Gerau
Telefon:  


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Biopilzzucht Löcke

In Sachen Pilzzucht kennt sich Volker Löcke bestens aus – seit 1998 züchtet er Champignons, Austernpilze, Shiitakepilze und Kräuterseidlinge. Reihe für Reihe sprießen die Gewächse aus dem Boden. Faszinierend wie der Anbauprozess von Pilzen aussieht. Alles beginnt mit dem Pilzsubstrat, welches Volker Löcke selbst herstellt. Grundbestandteile des Substrats sind Stroh und Pferde- bzw. Hühnermist und stammen selbstverständlich nur aus ökologischer Produktion. Volker Löcke kennt seine Partner und kann seine Rohware zu 100 % zurück verfolgen. Verteilt man den frischen Biokompost ist der Grundstein für den Pilzwachstum bereits gelegt, bei einer warmen Umgebung von 16 °C und einer hohen Luftfeuchtigkeit von mindestens 90 % gedeihen die Keimlinge ideal.

Dann heißt es warten, es dauert gut vier Wochen bis die Pilze geerntet werden können. In der Zeit wird auf Reinheit großen Wert gelegt. Um Keime von dem heranwachsenden Pilzen fern zu halten, setzt Volker Löcke heißen Wasserdampf ein, die Hitze tötet dabei alle Fremdkeime.

Nach vier Wochen pflegen der Pilzbrut kann das erste Mal geerntet werden. Ein paar Tage kämpfen sich die Erntehelfer durch die Pilzreihen. Da das Pilzsubstrat für zwei Erntewellen eingesetzt wird, kann nach erneutem Bewässern der Beete und einer Woche Ruhezeit erneut abgeerntet werden. Das verbrauchte Substrat, auch Champost genannt, kann dann als Bodenverbesserer und Dünger den Landwirten wieder zur Verfügung gestellt werden. Und damit wird der Ökokreislauf auch wieder geschlossen.

Die abgeernteten Beete können dann gesäubert und mit Wasserdampf gereinigt werden. Und dann beginnt die Pilzzucht erneut.

Börschingers Nudeln

Anschrift:
Theo Heyne
Neubachstraße 87a
67551 Worms-Horchheim
Telefon: (06241) 3 49 60


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Unsere Nudeln aus der Nudelmanufaktur

»Qualität bedeutet, dass der Kunde und nicht die Ware zurückkommt.« Frei nach diesem Motto von Herrmann Tietz führen Elli und Theo Heyne die Nudelmanufaktur Börschingers Nudeln in Horchheim bei Worms. Als gelernter Schreiner ist Herr Heyne Quereinsteiger in der Nudelbranche. Hier kann er seine Kreativität ausleben. Dies zeigt sich schon bei der Vielfalt des Angebots. Von der Olive-Salbeinudel, über die Kürbis-Kreuzkümmelnudel bis hin zur Tomaten-Basilikumnudel finden sich allerlei Köstlichkeiten im Sortiment des Familienbetriebs.

Die Grundzutaten für die Nudeln bestehen aus sehr hochwertigem Hartweizengries und Eiern. Dazu kommen die jeweiligen zusätzlichen Kräutermischungen oder Gemüsesorten. Die hochwertigen Zutaten, kombiniert mit einer schonenden Trocknung, bestimmen über die Qualität der renommierten Nudeln.

Frau Heyne betreibt den eigenen Hofladen, in dem man zu der Nudel passende Gaumenfreuden kaufen kann. Am Wochenende ist das Ehepaar mit ihrer Produktvielfalt auf den Wochenmärkten in Frankenthal und Mannheim vertreten.

www.boerschingers-nudeln.de

Demeter Luisenhof

Anschrift:
Fam. Henze
Luisenhof 1
61138 Niederdorfelden
Telefon: (06101) 5 37 97 0


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Demeter Luisenhof
Fam. Henze beliefert uns mit Kartoffeln, Zwiebeln und Möhren.

Demeterhof Bainerhof

Anschrift:
Karlfried Simon
Bainerhof 1
55596 Waldböckelheim
Telefon: (06631) 96 37-25


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Bainerhof

Der Bainerhof befindet sich seit über fünf Generationen im Familienbesitz. Seit 1989 wird er nach den Richtlinien von Demeter bewirtschaftet. Vom Bainerhof beziehen wir unser Rindfleisch (Glanrind). Das vom Aussterben bedrohte Glanrind gehört zu den traditionellen Hausrindern in Rheinland-Pfalz.

Unser aktuelles Öko-Fleisch-Angebot können Sie jederzeit in unserem Shop einsehen.

Domäne Mechtildshausen

Anschrift:
Domäne Mechtildshausen

65205 Wiesbaden-Erbenheim
Telefon: (0611) 73 74-0


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Domäne Mechtildshausen

Ab Anfang März haben wir ausgewählte Produkte der „Domäne Mechtildshausen“ im Angebot haben. Das Novum-Team war vor Ort, um sich die einzelnen Schritte der Veredelung von Milch anzuschauen. Die Domäne Mechtildshausen ist mehr als nur ein Bauernhof. Die WJW GmbH (Wiesbadener Jugendwerkstadt GmbH) pachtet die Domäne im Jahr 1987 vom Land Hessen und stellt die Produktionsweise nach organisch-biologischen Grundsätzen um. Heute umfasst die bewirtschaftete Fläche der Domäne 650 ha an vier Standorten. Die Schwerpunkte liegen primär auf dem Ackerbau und der Tierhaltung. In einem zweiten Schritt werden die eigens gewonnenen Rohstoffe veredelt und verarbeitet. So stellt die Domäne beispielsweise ihren Quark aus der vor Ort gewonnenen Magermilch direkt her und sichert damit einen geschlossenen und transparenten Kreislauf.

Herr Tarik El Yahya, der Molkereileiter der Domäne, erzählt uns vom Prozess der täglichen Frischmilchanlieferung – einmal um 7 Uhr und einmal um 18 Uhr. Bei der Anlieferung hat die Milch eine Temperatur von ca. 33 °C. Im Vorlaufbehälter und dem Plattenkühler wird sie auf 4 °C gekühlt. Von dort aus geht es in den doppelwandigen und isolierten Rohmilchtank, der die Milch ohne Kühlung bei 4 °C hält. Hier ruht sie einen halben Tag.

Zum Pasteurisieren wird das Kurzzeiterhitzungsverfahren angewandt. Das bedeutet, die Milchtemperatur wird für 15 Sekunden bei 72,5 °C gehalten. Ein Vorgang, der vom Gesetzgeber vorgeschrieben ist und nur in Ausnahmen bei Rohmilch und Vorzugsmilch entfällt. Im Anschluß findet in der Zentrifuge, auch Separator genannt, die Trennung zwischen Rahm und Magermilch, durch physikalische Kräfte bei 55 °C, statt. Auch herkömmliche Milch wird durch die Zentrifuge erst getrennt und dann wieder zusammengeführt, um sie zu reinigen. Bei der Domäne wird ausschließlich Milch mit natürlichem Fettgehalt zwischen 3,7–4,2 % angeboten.

Nun entscheidet das Endprodukt, ob der Rahm oder die Magermilch weiterverarbeitet wird. Für Quark wird Magermilch verarbeitet. Durch Zugabe von Lab und Milchsäurebakterien und einer Ruhezeit von 16 Stunden, bei konstanten 30 °C, trennen sich die festen von den flüssigen Bestandteilen. Was bleibt ist der fertige Quark, dessen Fettgehalt durch die Zugabe von Sahne erhöht werden kann.

Die Produktionsweise der Domäne orientiert sich stark an handwerklichen Traditionen und schafft es somit schonend mit den Rohstoffen umzugehen und dabei das höchste Maß an Geschmack für Sie zu erzielen.

Über die Milchprodukte hinaus beliefert uns die Domäne mit verschiedenen Brotsorten.

Mehr zur Geschichte und Produktions der Domäne unter www.domaene-mechtildshausen.de.

Eichwaldhof

Anschrift:
Michael Förster
Brandschneise 3
64295 Darmstadt
Telefon: (06155) 23 09


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Der Eichwaldhof

Schon seit 1928 gibt es Demeter Produkte und der Eichenwaldhof ist bereits seit 1948 ein biologisch-dynamisch wirtschaftender Betrieb. Der im Rheingraben zwischen dem Odenwald, dem Rhein und dem Griesheimer Sand liegende Hof gehört somit zum Urgestein der Biobranche. Seit Ende der Sechziger wird der Betrieb, heute in zweiter Generation, von der Familie Förster bewirtschaftet.

Durch die örtlichen Begebenheiten des Griesheimer Sand verfügt der Hof sowohl über sandige als auch über tonige Böden. Sandige Böden eignen sich vor allem für Wurzelgemüse.
Der Eichenwaldhof widmet sich nicht nur dem Gemüseanbau. Auf dem Hof tummeln sich Milchkühe, Mastschweine, Enten, Gänse und sogar Reitpferde.
Ihre Produkte vertreibt die Familie Förster im eigenen Hofladen, über Einzelhändler, Händler, die Demeter-Felderzeugnisse GmbH und natürlich über Novum.

Gärtnerei Blattlaus

Anschrift:
Karl-Ernst Wingerter
Hauptstraße 4
67133 Maxdorf
Telefon: (06237) 4 03 07 68


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Gärtnerei Blattlaus

Klein aber fein – getreu dem Motto pflegt die Gärtnerei Blattlaus die 8 ha Land sorgfältig. Der Landwirtschaftsbetrieb bewirtschaftet seine Felder in Maxdorf, gelegen zwischen Bad Dürkheim und Mannheim, seit 1993 ökologisch.

Über das Jahr hinweg baut die Gärtnerei ca. 30 verschieden Gemüsearten an, dabei sind ca. 4 ha Kartoffeln und Gründüngungspflanzen. Die Aufzucht der Jungpflanzen übernimmt die Blattlaus zum Großteil selbst in Ihren Gewächshausanlagen.

www.blattlaus-maxdorf.de

Gärtnerei Bärengarten

Anschrift:

Im Bärengarten 5
60599 Frankfurt am Main
Telefon: (069) 65 29 52


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Gemüse-Gärtnerei Bärengarten
Die Gärtnerei beliefert uns mit wertvollen Wildkräutern

Gärtnerhof Oberweyer

Anschrift:
Maike Wolfram & Lennart Kaminske
Schulstraße 4
65589 Hadamar
Telefon: (06433) 59 56


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Gärtnerhof Oberweyer

Text wird z. Zt. überarbeitet.

Healthy Powerfood

Anschrift:
Healthy Powerfood
Dorfgrabenstraße 15
67551 Worms
Telefon: (06241) 2 08 76 67


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Healthy Powerfood

Das Novum-Team besuchte den Bio-Sprossen Lieferanten „Healthy Powerfood“ im nahegelegenen Worms. Seit 2007 holen Lucie Legierski und Nick Neu nur das Beste aus dem vielfältigem Saatgut heraus. 

Während wir durch die Räumlichkeiten geführt werden, erklären sie uns, dass für die Produktion von Sprossen lediglich Wasser, dafür aber viel Geduld benötigt wird. Das Saatgut kommt mit keinen weiteren Zusatzstoffen in Berührung. Doch einfach ist es nicht, jede Sprossenart hat so ihre Eigenarten. Auf Maschinen verzichten sie ganz, so be wässern sie sogar die Sprossen lieber mit der Hand. Sicherlich, es dauert länger, aber es bringt genau die Qualität mit sich, die der Verbraucher schmeckt. „Und darauf kommt es ja an, dass die Sprossen lecker sind.“, sagt Lucie Legierski. 

Wir spüren, dass beide mit Herzblut dabei sind und sich ganz dem Sprossenanbau verpflichtet haben. Als Quereinsteiger haben sie in der Sprossenproduktion etwas gefunden, was beiden Freude bereitet. Auf einer Leidenschaft von ihnen basiert der wunderbare Geschmack von Sprossen und deren vielfältigen Zubereitungsmöglichkeiten. Ob einfach auf dem Brot oder zu Omelett, Paprika und vielem mehr. Sprossen schmecken eben zu vielerlei Dingen sehr gut. 

Besonders auf den regionalen Bezug legt Healthy Powerfood besonders großen Wert. „Unsere Sprossen haben nichts in München zu suchen und auch nichts in Berlin“. In der Region wollen sie ihre Sprossen vertreiben und somit das regionale Bewusstsein unterstützen. Selbst als das Thema EHEC zur Sprache kommt, bleiben sie positiv. Sicherlich brachte dies einen enormen Einbruch und auch sie mussten für einige Monate die Produktion einstellen. Denn auch bei ihnen wurde im Jahr 2011 der ganze Betrieb auf den Kopf gestellt. Obwohl ihre Sprossen EHEC-frei waren, mussten sie die Sprossen entsorgen. Und schließlich waren die Menschen beunruhigt, verständlich, sagt Nick Neu. Umso wichtiger ist es jetzt, noch mehr Transparenz zu zeigen und Einblicke in die Sprossenproduktion zu geben. Das Saatgut beziehen sie überwiegend aus Deutschland. Jedes Saatgut, welches bei „Healthy Powerfood“ verarbeitet wird, wird vorher unter anderem auf EHEC geprüft. Das ist eigentlich keine Pflicht, aber für Lucie und Nick selbstverständlich. Beide sind überzeugt davon, dass es wieder bergauf geht. Der Verbraucher wird gute Qualität zu schätzen wissen. Durch EHEC hat sich auch das Ein- oder Andere zum Positiven verändert. Inzwischen besteht dadurch ein reger Kontakt und Austausch unter den Sprossenerzeugern. 

Lebensmittelhygiene ist bei ihnen selbstverständlich. Ohne Schutzanzüge und Mundschutz kommt keiner in die heiligen Sprossenhallen. Da sie zu zweit die Produktion leiten sind auch die Qualitätskontrollen viel einfacher zu handhaben. Haben die Sprossen ihre typische Prozedur durchlaufen, gehen sie an die Packstation. Werden verpackt und etikettiert. Auch das erfolgt alles in Handarbeit. Als Biobetrieb legen sie natürlich großen Wert auf ökologisches Denken und Handeln. Daher sind Ihre Verpackungen alle biologisch abbaubar. 

Auch die unglaubliche Vielzahl an Geschmacksrichtungen unter den Sprossen ist wirklich beeindruckend. So gibt es neben den klassischen Sprossen wie Alfalfa auch Saatgutsorten wie roter Rettich, Senf, Sonnenblumen, Kichererbsen und Radieschen.

www.healthypowerfood.de

Hofladen Renner

Anschrift:
Dieter Renner
Hauptstraße 50
67482 Böbingen
Telefon: (06327) 9 60 25 1


Beliefert uns mit:
 


Hofladen Renner
Herr Renner baut verschiedene Gemüsesorten in Bioland-Qualität an.

Imkerei Bunsen

Anschrift:
Jan-Dirk Bunsen
Horterhof 24
67699 Heiligenmoschel
Telefon: (06301) 30 06 72


Beliefert uns mit:
 


Pfälzer Bienenkultur

Im Pfälzer Bergland nicht weit vom Donnersberg liegt die Imkerei Bunsen. Die seit 1994 Bioland zertifizierte Wanderimkerei zieht mit seinen Bienenvölkern von hier aus ins nah und fernliegenden Umland. Das milde Weinbauklima und die landwirtschaftliche Vielfalt bringen unterschiedlichste Trachtpflanzen hervor, die von Bienen bevorzugt angeflogenen Pflanzen, wie Löwenzahn, Linde oder Raps.

Ein nächtliche Umzug der Bienenstöcke in ein neues Gelände ist aufwändig und bedarf viel Fingerspitzengefühl, denn die Bienenstöcken müssen unversehrt von Ort zu Ort gebracht werden. Eine Umplatzierung im Sommer ermöglicht dem Imker Jan-Dirk Bunsen eine außergewöhnliche Ausbeute an Honig. Seine regionalen Spezialitäten wie Akazien-, Kastanien- oder Waldhonig sollten Sie probieren. Für den besonderen Tannenhonig lohnt sich der Weg in den Schwarzwald oder die nicht all zu weit gelegenen Vogesen. Hierfür sammeln die Bienen den Honigtau auf Nadelbäumen. Der Reiz am Imkern liegt für Herrn Bunsen im Nutzen des vielfältigen Angebot der Natur. Seine Bienen ermöglichen Ihnen es geschmacklich zu erleben. Soweit es möglich ist, nutzt der Imker nur Flächen von ökologischen Betrieben oder natürliche Wald- und Wiesenflächen.

Die Flugroute der Insekten kann man natürlich nicht steuern, demnach gibt es keine 100 % Sicherheit, dass die Bienen nicht auch Nektar von behandelten Landwirtschaftsfelder sammeln. Doch in Jan-Dirk Bunden‘s Honig sind äußerst selten Rückstände aus der Landwirtschaft nachzuweisen.

»Es ist uns ein großes Anliegen, den Honig so vollwertig zu erhalten, wie wir ihn von den Bienen bekommen. Seine wertvollen Inhaltsstoffe sind sehr wärmeempfindlich, daher erwärmen wir ihn bei der Schleuderung oder beim Abfüllen nie über Bienenstocktemperatur.« Das Naturprodukt Honig bleibt dabei unberührt, es darf ihm nichts hinzugefügt oder entzogen werden. Erst einige Monate nach der Ernte hat der Honig seinen vollendeten Geschmack erreicht. Mehr zur Faszination der Arbeiterbienen erfahren Sie online bei unserem Imker.

www.imkerei-bunsen.de

Obst- & Gemüsebauer Speth

Anschrift:
Rudolf Speth
Große Hohl 16
55263 Wackernheim
Telefon: (06132) 6 20 62


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Obst- & Gemüsebauer Rudolf Speth

Wie schon in den letzten Jahren, kommt ein Teil des weißen Spargels vom Biohof des Bauern Rudolf Speth. Darüber hinaus wachsen und gedeihen unsere Äpfeln, Zwetschgen, Kirschen und Mirabellen an den Obstbäumen des Bauern. Das in Wackernheim ansässige Familienunternehmen weist dreißig Jahre Erfahrung im Anbau von Obst und Gemüse auf, welche auch dem jährlichen Spargelanbau zu Gute kommt. Die ganze Familie und bis zu sechs Erntehelfer haben in der Zeit des Spargelstechens alle Hände voll zu tun. Auf den 2 ha großen Spargelfeldern werden täglich ca. 150 kg grüner und weißer Spargel geerntet.

Seit 2007 hat sich die Familie Speth für den Bioanbau entschieden und wir unterstützen sie gerne in der Umstellung auf eine nachhaltige ökologische Landwirtschaft.

Obsthof Goldener Grund

Anschrift:
Fam. Dieter
Langgasse 23
65597 Hünfelden
Telefon: (06438) 9 20 02 1


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Obsthof Goldener Grund
Fam. Dieter beleifert uns mit verschiedenen Apfelsorten und Walnüssen

Oranna’s Naturprodukte

Anschrift:
Oranna Schmitz
Klosterstraße 19
66687 Wadern
Telefon: (06874) 16 08


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Oranna’s Naturprodukte

Die heimischen Früchte werden hier zu süßen, leckeren Brotaufstrichen verarbeitet. Alle Produkte, auch der Zucker, stammen dabei bevorzugt aus dem regionalem Umland. Lassen Sie sich das Frühstück versüßen mit Mirabelle, roter Johannisbeeren oder Apfel-Rum. Etwas außergewöhnlicher wird es mit dem Löwenzahnbrotaufstrich.

www.suesser-brotaufstrich.de

Purvegan GmbH

Anschrift:
Purvegan GmbH
Bahnhofstraße 29
67305 Ramsen
Telefon: (06351) 12 65 20


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Tofuhaus Purvegan


Unser regionaler Lieferant für Tofu, vegetarische Würste und Aufschnitte, sowie Lupinenprodukte. Die Purvegan GmbH aus Ramsen, in der Nähe von Kaiserslautern verfügt über eine mehr als 25-jährige Erfahrung in der Herstellung von pflanzlicher Naturkost. Tradition und Innovation werden bei der Purvegan GmbH groß geschrieben. Unter der Verarbeitung von Lebensmitteln versteht man hier mehr als nur die Herstellung eines Produktes aus verschiedenen Zutaten.

»Mit Konsequenz setzen wir das Bemühen der ökologisch wirtschaftenden Landwirte fort, die natürliche Lebensgrundlage von Pflanzen, Tieren und Menschen zu erhalten.« führt Purvegan, Eigentümer und Geschäftsführer, aus. »Von Anfang an, ausschließlich mit der Herstellung von vegetarischen Bioprodukten beschäftigt, kam für uns eine Verwendung von Gen-Soja nie in Frage. So waren wir seit Beginn des Anbaus gentechnisch veränderter Sorten dazu gezwungen, Gegenstrategien zu entwickeln und zu verfolgen. Eine sorgfältige Auswahl der Lieferanten steht dabei für uns am Anfang. Wir haben intensive Kontakte zu unseren Sojaanbauern im In- und Ausland, zu denen wir möglichst langjährige Lieferantenbindungen aufbauen.«

Waldecker Fischzuchten

Anschrift:
Walter Rameil
Augasse 10
65529 Waldems Niederems
Telefon: (06087) 25 47


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Waldecker Fischzuchten

Für die Familie Rameil ist das Wasser Dreh- und Angelpunkt ihres Wirtschaftens: Seit über 100 Jahren züchtet der Familienbetrieb Fische, seit 2006 werden auch Forellen in Naturlandqualität gezüchtet, und beliefert NOVUM mit Ihrer Frische. Der Fischzuchtbetrieb umfasst insgesamt zwei Seen und 50 Teiche rund um das Werbetal am Edersee in Waldeck. Diese Gewässer werden von sehr kühlen Quellen aus dem hessischen Mittelgebirge Kellerwald sowie der Berglandschaft rund um den Edersee gespeist. Denn: Viel und sauberes Wasser ist das A & O für einen guten Aufwuchs der Fische.

In der »Waldecker Fischzucht« beginnt die Ökoaufzucht bereits mit den Fischeiern – die Kinderstube liegt im Reiherbachtal Niederwerbe. Dort werden in reinem Quellwasser Regenbogen-, Bachforellen und Saiblinge in ökologischer und konventioneller Qualität erbrütet – streng getrennt. In weiteren Zuchtteichen werden die Brütlinge bis zu etwa 10 cm großen Setzlingen herangezogen. Die Setzlinge wachsen anschließend artgerecht in flussähnlichen Kanälen auf. Durch die ständige Strömung von über 1.200 Liter pro Sekunde bleiben die Fische sehr vital und widerstandsfähig und liefern ein festes Filet.

Nachdem die Fische unter idealen Bedingungen langsam herangewachsen sind, gelangen sie per Tankwagen in den Taunus nach Waldems. Dort werden die »Waldecker« nochmals futterfrei in Quellwasser gehältert. Dies optimiert den reinen Geschmack. Danach werden die Fische geschlachtet, filetiert und verkauft. »Fischverkauf bedeutet für uns Kundennähe. Denn nur ganz frische Fische können überhaupt eine hochwertige Qualität liefern. So suchen wir stets nach kurzen Transportwegen«, erläutert Walter Rameil, Firmenchef in vierter Generation.

Neben der Frische und der Wasserqualität bildet die Fütterung einen weiteren Schwerpunkt bei der Öko-Erzeugung: Die Forelle benötigt als Raubfisch tierische Proteine und ungesättigte Fettsäuren. Entsprechend der Naturland Vorgaben bekommen die Tiere daher nur Reste aus nachhaltigem Fischfang und Öko-Getreide.

www.waldecker-fischzuchten.eu
 
 

Weingut Lorenz

Anschrift:
Wendelin Lorenz
Gaustraße 28
55278 Friesenheim
Telefon: (06737) 97 03


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Weingut Lorenz

Unser Qualitätswein, den wir Ihnen gerne immer wieder zu unseren schmackhaften Rezepten empfehlen, stammt von den Rebstöcken rund um Friesenheim. Die Familienmitglieder des Weingut Lorenz, bereits in vierter Generation, investieren viel Zeit in jeden einzelnen Rebstock. Für eine besonderen Wein reduzieren Sie die Menge der Trauben in sorgfältiger Handarbeit bis zu 70 % und konzentrieren die wertvollen Inhaltsstoffe in den verbleibenden Früchten.

Die Familie Lorenz pflegt 75.000 Rebstöcke auf einer Fläche von 15 Hektar am Petersberg. Hier sind die Böden besonders nährstoffreich, die Reben wachsen auf Löss- und Lehmböden, sowie auf kalkreichen Ton-Mergelböden. Sie sind verantwortlich für die mineralisch-fruchtige Note der Weißweine und die kräftige Note der Rotweine. »Der Wein wächst im Weinberg, nicht im Keller!« so beschreibt die Familie ihre Hingabe zur sorgfältigen Pflege der Reben.

Ihr Weingut ist als Ecovin-Betrieb zertifiziert und die Familie verzichtet konsequent auf den Einsatz von chemisch herstellten Spritz- und Düngemittel – Sie setzen auf höchste Natürlichkeit.

Und das spiegelt sich auch in den Auszeichnungen der Weine wieder. Die Hingabe zahlt sich aus, denn die Weine finden auch bei der jährlichen Verkostung aller Ecovin-Betriebe Deutschlands Anerkennung. In diesem Jahr wurde der Chardonnay 2010 bei den Burgundern, Kraftwerk 2009 bei den Rotweinen und unsere Huxelrebe Auslese bei den Süßweinen ausgezeichnet.

»Der Wein stellt uns vor, ist wie unsere Visitenkarte. Er trägt sein Land und die schönsten Momente des Jahres in sich« Ihre Freude am Weinbau ist spürbar und wir hoffen, dass Sie auch Freude am der Familie Lorenz haben. Zum Wohl!

www.bioweingut-lorenz.de

Westerwald Eier

Anschrift:
Burkhardt Klein
Rother Straße 17
35713 Eschenburg
Telefon: (02774) 92 66-0


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Bioeier aus dem Westerwald

Unser regionaler Eierlieferant belebt mit seinen zahlreichen Hennen die Wiesen seines Hofes im Westerwald. Die Aufzucht der Küken benötigt viel Sorgfalt und Aufmerksamkeit bis Sie zu Junghennen herangewachsen sind. In den ersten Tagen nach dem Entschlüpfen mögen die Kleinen es mollig warm, die Stalltemperatur muss über 35 °C gehalten werden. Gefüttert wird mit dem täglich eigens frisch gemahlenem Futter, hauptsächlich bestehend aus Weizen und Gerste aus dem eigenem Anbau, ergänzt mit Mais und Soja.

Nach 18 Tagen sind die Küken schon herangewachsen und entdecken das Gelände vom Bauer Burkhardt Klein als Junghennen. Fliegend, scharrend und freilaufend leben die Hennen auf dem Hof.

Neben der artgerechten Haltung der Hennen wurde auch beim Bau der hauseigenen Sortier- und Packstation auf ökologisches Denken Wert gelegt. Die komplette Dachfläche ist mit Solaranlagen ausgestattet und produziert im Jahr den benötigten Strom für den Betrieb.

Mehr Eindrücke der freilegenden Hennen können Sie unter www.westerwald-bio.de einsehen.

Zöllners Ölmühle

Anschrift:
Markus und Aurelia Zöllner
Dessauerstraße 14
55545 Bad Kreuznach
Telefon: (0671-43621)


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Zöllners Ölmühle

Zöllners Ölmühle produziert in Bad Kreuznach kaltgepresste Öle. Was als kleines Hobby begann, wurde nach und nach ein Größeres. 19 Sorten sind es mittlerweile.