Fasten – Der Schlüssel zu mehr Bewusstsein und Energie?

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Die Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostern, die sogenannte Fastenzeit, nutzen viele Menschen für bewussten Verzicht. Es gibt unterschiedliche Formen des Fastens. Die einen verzich­ten auf Schokolade oder Fernsehen, die anderen nutzen die Zeit evtl. für eine „Detox-Kur“. Ziel ist, den Körper zu entgiften, um neue Energie zu gewinnen oder einfach bewusst auf gewohnte Dinge zu verzichten.

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Heilfasten mit Säften – „Juicing“

Sehr beliebt ist das Heilfasten mit Säften – auch „Juicing“ genannt. Unter Heilfasten versteht man den freiwilligen Verzicht auf feste Nahrung für eine begrenzte Zeit. In der Regel wird für ein bis zwei Wochen gefastet. Durch eine gesunde Ernährung mit Obst- und Gemüsesäften, Entspannungsübungen, Darmpflege und Bädern sollen Schadstoffe im Körper gebunden und ausgeschieden werden. Eine ideale Gelegenheit, einmal aus dem gewohnten Alltag auszusteigen und sich ganz auf sich selbst zu besinnen! Viele Fastende gewinnen so neue Erkenntnisse und Impulse für ihr Leben.

„Entschlacken für Körper, Geist und Seele."

Vor jeder Fastenkur sollte jedoch ein ärztlicher Rat eingeholt werden!


Wie funktioniert Saftfasten?

Die Säfte sind als Ersatz für eine Mahlzeit zu betrachten, nicht als Durstlöscher. Über den Tag verteilt sollte daher viel Wasser und Tee getrunken werden. Viel trinken hilft auch dabei, das eventuelle Hungergefühl zu regulieren. Genussmittel wie Kaffee, schwarzer Tee, Alkohol oder Nikotin sollten beim Fasten grundsätzlich vermieden werden.

Ideal sind frisch gepresste Säfte, die einen hohen Gemüseanteil beinhalten.

Obst- und Gemüsesorten mit einem hohen Wassergehalt sind zum Pressen besonders gut geeignet. Dazu zählen Äpfel, Orangen, Ananas, Melonen oder Birnen. Unter den Gemüsesorten gehören Spinat, Gurke, Möhren, Grünkohl, Stangensellerie, Petersilie und Rote Bete zu den Favoriten. Für den Extrakick an Geschmack können die Säfte mit frischem Ingwer und Zitrone aufgepeppt werden.

 

Der Fastenkasten von Voelkel©

Wer keine Zeit hat, Säfte selbst herzustellen, der kann auf gekaufte Bio- und Demeter-Säfte, wie z. B. den Fastenkasten der Firma Voelkel©, zurückgreifen.
Eine tolle Alternative zu selbstgemachten Säften.

„In unserem Fastenkasten finden Sie eine heraustrennbare Fastenanleitung zum Saftfasten.“

 

Fasten – gemeinsam ist es leichter

Ein Tipp zum Schluss: Wer zum ersten Mal fastet, schließt sich am besten einer Gruppe an. Für das Fasten zu Hause gibt es begleitende Kurse an Volkshochschulen und ähnlichen Einrichtungen. Um wirklich vom Alltag abzuschalten, sind jedoch „Fastenferien“ ideal. Es gibt sogenannte Fasten-Wander-Reisen an der See oder in den Bergen, die erfahrene Fastenleiter durchführen. Gemeinsam mit Gleichgesinnten fällt das Fasten leichter, und wird so eher zum Erfolg.

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